
Was wir erinnern (wollen): NS-Akten und die blinden Flecken des Kulturbetriebes
Die September/Oktober-Ausgabe 9-10/26 richtet den Schwerpunkt auf das Thema „Was wir erinnern (wollen)“.
Hochwertiges Porzellan-Service der als jüdisch verfolgten Familie Ganz, das aus der Porzellanfabrik Hermann Ohme (1882-1930) stammte und 1941 auf
einer Zwangsversteigerung verkauft wurde. 80 Jahre später gab eine Nachfahrin des Käufers einen Teil davon an die Nachkommen der Familie Ganz zurück
AUSSTELLUNG »DER HOLOCAUST – WAS WUSSTEN DIE DEUTSCHEN?« | PRIVATBESITZ FAMILIE GANZ | FOTO: SEBASTIAN EGGLER / STIFTUNG TOPOGRAPHIE DES TERRORS